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Erkältung: Zahlen und Fakten

„Über 200 verschiedene Erkältungsviren sind bekannt!“

Hatschi! Mit heftigen Niesattacken kündigt sich so manche Erkältung an. Wohl jeder von uns hat schon Bekanntschaft mit der überaus lästigen Atemwegsinfektion gemacht, die auch als grippaler Infekt bezeichnet wird. Erwachsene leiden im Durchschnitt zwei bis vier Mal im Jahr darunter, Kinder noch wesentlich häufiger. Im Vorschulalter sind zehn einfache Atemwegsinfekte pro Jahr keine Seltenheit. So bringt es der Mensch im Laufe seines Lebens auf etwa 200 bis 300 Erkältungskrankheiten – und das entspricht ungefähr vier ganzen Lebensjahren, in denen wir uns mit Schnupfen, Husten und Heiserkeit herumplagen.

Von der Ansteckung zur Erkältung

Verursacht wird die überaus lästige, aber für die meisten Menschen zum Glück eher harmlose Infektion, in neun von zehn Fällen von Viren. Mehr als 200 verschiedene Erkältungserreger sind bis heute bekannt, und ständig werden neue entdeckt.

Die Ansteckung erfolgt häufig direkt von Mensch zu Mensch durch winzige Sekrettröpfchen, die etwa beim Sprechen, Husten oder Niesen in die Luft gelangen. Mediziner sprechen dann von Tröpfcheninfektion. Möglich ist aber auch eine indirekte Übertragung der Krankheitserreger, etwa durch das Berühren von Gegenständen, die mit Viren belastet sind. Von der Hand gelangen die hartnäckigen Erreger dann über den Mund oder die Nase in die Atemwege. In diesem Fall ist von Kontakt- oder Schmierinfektion die Rede.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass Erkältungsviren äußerst zähe Burschen sind: Auf Türklinken, Armaturen, Telefonhörern, Geldscheinen & Co. können sie lange Zeit überleben und auf das nächste Opfer warten.

All das macht deutlich: Überall, wo viele Menschen zusammenkommen – etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln, Kindertagesstätten und Großraumbüros – besteht eine erhöhte Infektionsgefahr. Vor allem im Winterhalbjahr, wenn wir uns dicht an dicht in warmen Räumen drängen und unsere Schleimhäute durch trockene Heizungsluft und Kälte im Freien ohnehin arg strapaziert sind, ist das Ansteckungsrisiko hoch.

Symptome der Erkältung

Ist es den Erkältungsviren gelungen, in den Körper einzudringen, beginnen nach einer Inkubationszeit von wenigen Tagen die typischen Symptome der Erkältung wie Schnupfen , Halsschmerzen und Husten . Manchmal kommen weitere Symptome wie Heiserkeit, Kopf- und Gliederschmerzen sowie mäßig hohes Fieber hinzu.

Eine einfache Erkältung dauert etwa acht bis zehn Tage. In dieser Zeit sollten sich Betroffene schonen und ihrem Körper viel Ruhe und Schlaf gönnen. Sauna und Sport sind bei Erkältung tabu.

Erkältung, was tun?

Sinnvoll ist es hingegen, die typischen Symptome einer Erkältung systematisch zu bekämpfen: Mit Hausmitteln und den passenden Arzneimitteln gegen Erkältung aus der Apotheke. Sie können die Beschwerden zuverlässig lindern, den Erkältungsverlauf positiv beeinflussen oder sogar verkürzen und häufig verhindern, dass es zu Komplikationen wie Nasennebenhöhlen-Entzündungen oder bakteriellen Zweitinfektionen kommt. Es gibt auch wirksame Mittel, die dem Körper helfen, Viren und Bakterien besser abzuwehren.

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