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Schnupfen bei Erkältung

„Rund 80 Prozent aller Erkälteten haben Schnupfen!“

Häufigste Ursache von Schnupfen ist eine Infektion mit Erkältungsviren. Ihm zugrunde liegt eine Entzündung der Nasenschleimhaut, medizinisch als Rhinitis bezeichnet. Dabei schwillt die Nasenschleimhaut an und verursacht dann das lästige Symptom „verstopfte Nase“. Die Folge ist eine überschüssige Produktion von Nasenschleim – zunächst ist das Sekret meist wässrig, im Erkältungsverlauf wird es dann zähflüssiger.

Schnupfen ist lästig, nicht nur, weil er die Atmung behindert und uns den erholsamen Nachtschlaf rauben kann, sondern auch, weil die verstopfte Nase das Geruchs- und Geschmacksempfinden beeinträchtigt.

Im Normalfall ist ein Schnupfen bei Erkältung jedoch nach einer Woche wieder weitgehend abgeklungen.

Erkältungsschnupfen oder Allergie?

Wird der Schnupfen jedoch zum dauerhaften Begleiter, kann es sein, dass sich dahinter gar keine Erkältung, sondern eine Allergie verbirgt, zum Beispiel gegen Blütenpollen (s. Pollenflug) oder Hausstaubmilben. Vor allem, wenn eher wässriger Dauerschnupfen mit Symptomen wie juckender Nase, heftigen Niesattacken und stark juckenden Augen einhergeht, sollten Betroffene an eine allergische Reaktion denken. Ein Arztbesuch sorgt für Klarheit.

Auf zum Arzt, wenn...

  • ...Schnupfen länger als eine Woche anhält!
  • ...das Nasensekret grün-gelb verfärbt ist!
  • ...zusätzlich Schmerzen in den Wangen, im Stirnbereich oder in den Ohren auftreten!

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