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Erkältung in der Schwangerschaft

„40 Wochen ohne Schnupfen und Husten? Das ist eher unwahrscheinlich!“

Auch Schwangere bleiben von grippalen Infekten nicht verschont. Vielen Frauen läuft jetzt möglicherweise sogar besonders häufig die Nase, weil eine Schwangerschaft das Immunsystem schwächen kann. Dann haben Erkältungsviren ein leichtes Spiel! Eine Erkältung in der Schwangerschaft ist nicht nur lästig, sondern stellt werdende Mütter auch vor die Frage: Wie werde ich die quälenden Symptome der Erkältung los, ohne meinem ungeborenen Baby zu schaden?

Erlaubt oder verboten?

Mit Medikamenten müssen Schwangere bekanntlich besonders vorsichtig sein. Und längst nicht alle Mittel, die normalerweise gut vertragen werden, sind jetzt erlaubt. Das gilt übrigens auch für pflanzliche Medikamente. Aus diesem Grund sollten schwangere Frauen immer den Arzt oder den Apotheker um Rat fragen, ehe sie in die Hausapotheke greifen.

Die gute Nachricht lautet: Es gibt einige Arzneimittel, die – falls erforderlich – auch bei Erkältung in der Schwangerschaft eingenommen werden dürfen. Dazu gehört der gut untersuchte Wirkstoff Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen. Klettert das Fieber allerdings sehr rasch in den Höhe oder bleibt die Temperatur anhaltend erhöht, sollten Schwangere zum Arzt gehen.

Was hilft bei Erkältung?

Leichtere Erkältungsbeschwerden können in der Schwangerschaft gut mit Hausmitteln gelindert werden: Die Atemwege befreien beispielsweise Dampfinhalationen, und gegen rauen Hals und Husten helfen Kräuterbonbons und Wickel. Ebenfalls gut: Viel trinken und, wenn der Arzt keine Einwände hat, ein Erkältungsbad nehmen. Aber bitte nie mit Fieber in die Wanne steigen!

Stillen trotz Erkältung?

Werden junge Mütter in der Stillzeit von einer Erkältung geplagt, können (und sollten) sie bedenkenlos weiter stillen. Muttermilch kann den Säugling sogar vor Infekten schützen. Mit Medikamenten müssen natürlich auch stillende Frauen zurückhaltend umgehen. Die Einnahme von Paracetamol ist jedoch auch in der Stillzeit möglich.

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