HEXAL

Erkältung bei Kindern

„Rund 10 Mal im Jahr sind Kleinkinder erkältet!“

Viele Eltern kennen es aus Erfahrung: Vor allem im Winterhalbjahr wird der Nachwuchs ständig von Schnupfen und Husten geplagt. Das ist meist kein Grund zur Beunruhigung, denn acht bis 12 einfache Atemwegsinfekte pro Jahr sind bei jüngeren Kindern durchaus normal. Unter Erkältungen leiden Babys und Kleinkinder so häufig, weil ihr Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Spezielle Antikörper gegen Erkältungserreger muss es im Laufe der Zeit erst bilden – und zwar durch Kontakt mit den Viren. Mit jedem durchgemachten Infekt ist das Kind dann gegen mehr Erreger immun.

Erkältung schnell loswerden

Wenn die Nase läuft und das Kind hustet, braucht es unbedingt ein wenig Ruhe und ausreichend Schlaf. Denn jede Infektion schwächt den Körper. Ein gutes Raumklima, reichlich Vitamine und ausreichend Flüssigkeit helfen dem Nachwuchs, schneller wieder fit zu werden.

Um die Symptome der Erkältung zu lindern, kommen altersgerecht dosierte Kinder-Arzneimittel infrage. Ein Blick in die Packungsbeilage verrät, ab welchem Alter bzw. Gewicht ein Arzneimittel eingenommen werden darf. Gegen Husten gibt es kindgerecht dosierte Mittel, die den Schleim verflüssigen und das Abhusten erleichtern, etwa ACC® Kindersaft.

Geht der Infekt mit Fieber einher, können Eltern, geeignete Fieberzäpfchen geben. Allerdings nur, wenn der Kinderarzt keine Einwände hat. Beispielsweise Paracetamol 125 mg HEXAL® Zäpfchen oder Paracetamol 250 mg HEXAL® Zäpfchen. Auch der Wirkstoff Ibuprofen hilft gegen Fieber und Schmerzen (z. B. IbuHEXAL® Kindersaft).

Gut zu wissen: Im ersten Lebensjahr sollten Eltern immer zum Kinderarzt gehen, wenn das Baby eine Erkältung hat.

Antibiotika bei Erkältung?

Wussten Sie, dass örtliche Betäubungen auch eingesetzt werden, um unklare Schmerzzustände besser orten zu können?

Diese Methode eignet sich z. B. dann, wenn ein Patient nach einem Unfall unter ständigen Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich leidet. Durch die Nervenblockaden kann der Arzt feststellen, ob der Schmerz in den Gelenken, Bändern, Sehnen oder Nerven entsteht bzw. über welchen Nerv er weitergeleitet wird.

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